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Hundewesen

Obmann: Edmund Kohl, Forsthaus, 54524 Klausen Tel.: 06578-7924

                            Hundewesen

Hundeführerlehrgang 2012

Der diesjährige Hundeführerlehrgang beginnt am Freitag, 13 April 2012.

Wir treffen uns um 19.00 Uhr  der Ort wird noch bekannt gegeben.

Bitte bringen Sie zu diesem 1. Termin die Ahnentafel und den Impfausweis Ihres Hundes mit.

Weiterbildungsveranstaltung für Jagdhundehalter und  Züchter

Vortrag von Herrn Arjes Seeben am Sonntag dem 11.03.2012 um 10.00 Uhr in 55234 Bechtolsheim, Bahnhofstr. 14

Dauer des Vortrag ca. 1,00 Stunde

„So beginnt ein Hundeleben

In einem Bildvortrag beschreibt Herr Arjes Seeben die Einflüsse, die auf jeden Hund von der Geburt an einwirken. Er zeigt die Mosaiksteine, die einen brauchbaren Hund werden lassen.

In der Zeitfolge werden die entscheidenden Wochen der Prägungsphase im Vortrag beschrieben. Es handelt sich hier um einen wichtigen Vortrag für jeden Züchter oder alle, die sich in der Zukunft mit der Hundezucht beschäftigen wollen.

Der Vortrag wird anlässlich der Jahreshauptversammlung der Gruppe Mittelrhein als 1 Tagesordnungspunkt vorgetragen.

Anmeldung: Edmund Kohl, Forsthaus, 54524 Klausen Tel.:06578-7924 Fax.:06578-989215 Mail:edmund.kohl@t-online.de Mobil:0172/6836503

Hundeobmann

Edmund Kohl

 

Terminvorschau 2012

  • Fahrt zur  Messe Jagd&Hund nach Dortmund am 02. Februar 2012.

·         Vorbereitung auf die Verbandsjugendprüfung (VJP) 05. Februar 2012 .

  • Tagung der Hundeobleute in Gensingen am 03.03.2012.
  • Bringtreueprüfung (Btr.) bei Trier 10. März 2012 (VDD Gruppe Mittelrhein)
  • Beginn des Hundeführerlehrgang am 13. April 2012
  • Beginn des Lehrganges VDH – Hundeführerschein (Mai)

·         Seminar Einarbeitung des Jagdhundes auf die Schweißarbeit

               Tagesseminar 12.Mai 2012

  • Tag des Jagdhundes  am Sonntag dem 10. Juni in Klausen

             Pfostenschau und Jagdhundevorführung sowie Greifvogelschau mit Paul Maus

·         Welpen und Junghunde-Prägungsspieltag am 03. August 2012

·      Veranstaltung mit Pfostenschau  im Hunsrückhaus am 05. August 2012

  • Brauchbarkeitsprüfung Kreis Bernkastel-Wittlich am 01.September 2012
  • HZP im Kreis Bernkastel-Wittlich am 08.September (VDD Gruppe Mittelrhein)

Vorbereitung zur VJP (Verbandsjugendprüfung) bzw. Anlagenprüfungen

Vorbereitung auf die Verbandsjugendprüfung (VJP) bzw. Anlagenprüfungen

Interessierte Hundeführer (Erstlingsführer) die ihren Jagdhund zu einer Anlagenprüfung führen möchten ,treffen sich am 05.Februar 2012 im Raume Wittlich .

 

Bringtreueprüfung (Btr.)

Im Raume Trier wird am 10. März 2012 eine Bringtreueprüfung durchgeführt.

Nennschluss ist der 28.Febr. 2012 Nenngeld 30.00€

Nennung und Anmeldung an:

Edmund Kohl, 54524 Klausen Forsthaus, Tel.:06578/7924 Fax.:989215 Mobil :0172-6836503

E-Mail: edmund.kohl@t-online.de 

  Zeugnisse für die neuen Brauchbarkeitshunde

Geschwitzt haben die Hundeführer mit ihren besten Mitarbeitern schon am   27.08. und 24.09. 11  in den Revieren, Esch, Krames, Dreis, Osann, Rivenich,  und im Staatrevier Altrich.  Hundeobmann und Prüfungsleiter Edmund Kohl dankte dem Richtergremium ausdrücklich für die faire und objektive Beurteilung während der Prüfungen. Im stilvollen Ambiente des Weingutes Milz-Laurentiushof in Trittenheim  ernteten die Teilnehmer die Früchte ihrer Arbeit. Edmund Monzel, Stellvertretender Vorsitzender der Kreisgruppe Bernkastel-Wittlich im Landesjagdverband Rh.-Pf. und Ausbilder Edmund Kohl übergaben die Zeugnisse an folgende Gespanne: ohne Einschränkung: Valentin Zimmer mit einem DD „Yutta vom Salmtal“, Andrea Schenke mit einem Labrador „Irma vom Hülser Bruch“, Thomas Gorges mit einem KLM „Yro vom Flachsberg“, Markus Kritten mit einem DW „Sanni vom Sternfeld“, Nadine Lahme mit einem KLM „Zancho vom Flachsberg“, Stefanie Butz  mit einem Weimaraner „Atze von der Lay“, Paul Dingels mit einem KLM „Zuri vom Flachsberg“, John Warmann mit einem DD „Yara vom Salmtal“, Jörg Krekeler mit einem Weimaraner „Askan von der Lay“, Gido Becker  mit einem DJT „Nero vom Amtsberg“, Rüdiger Schwirtz  mit einem DD „ o.P. Aira“, Markus Weyand  mit einem DD „Ilka II vom Breitenthal“, Peter Mittler mit einem KLM „Yuma vom Flachsberg“,  Becker Günter mit einem DK „Merlin Waidmanns“ und für die Nachsuche an: Dr. Anne Schlags  mit einem DJT „Ben vom Höllenbrand“, Klaus Michels mit einem BGS  „o.P. Laika“, Dagmar Kucher mit einem Foxterrier „Quaste v.d.Felsengärten“, Elke Theisen mit einem Kopov „ o.P. Leila“, Helmut Praken mit einem HS „ o.P. Odin“, Otto Weber mit einem BGS „ o.P. Emma“ und Rainer Löwen mit einem Kopov „ o.P. Ronja“. Die Ausbildung bzw. Prüfung fand in einem Zeitraum von 5 Monaten in den Revieren der Herren  Bernd Wilms, Stefan und Ernst Grewe, Franz Koop,  Edgar Meter statt. Ihnen und  Herrn Günter Vank vom Forstamt Wittlich gilt ein Besonderer Dank dafür, dass sie die Reviere zur fundamentalen Ausbildung bzw. Prüfung der Hunde und ihrer Führer  zur Verfügung gestellt haben. Im Rahmen einer umfangreichen Weinprobe mit den fachlichen Erläuterungen durch Markus Milz ging eine eingeschworene Truppe stolzer Hundebesitzer auseinander, mit dem Versprechen, sich nach einer so lehrreichen und trotzdem geselligen Zweit, nicht aus den Augen verlieren zu wollen.

 

Foto: Der Hausherr Markus Milz und die Hundeobleute Edmund Kohl und Ralf Lehnertz im „Allerheiligsten“  des Laurentiushof

Foto: Elke Theisen, Edmund Monzel und Edmund Kohl und bei der Zeugnisübergabe

Foto: Aufmerksame Zuhörer bei der Weinprobe

Foto: Edmund Kohl bedankt sich bei Markus Milz  

 

       

Unsere Schweißhundeführer :

Herr Bernd Haus,      Tel.: 06533/3201, Mobil: 0179/5952367
Herr Michael Ries,    Tel.: 06532/4066, Mobil: 0171/4972464
Herr Otto Schmitt,     Tel.: 06533/ 3212, Mobil: 0170/4378539

Herr Ralf Lehnertz,   Tel.: 06508/918666, Mobil: 0174/7460568

Weitere Schweißhundeführer

Matthias Lahme
54349 Trittenheim
Tel.:06507-938628
Mobil:0171-4783472
 
Rolf Anderhalten
54518 Hupperath
Tel:06571-264206
Mobil:0171-3123236

Sollten Sie die vorgenannten Herren nicht erreichen, steht Ihnen der Hundeobmann Edmund Kohl, Tel.: 06578/7924,
Mobil: 0172/6836503 zur Verfügung.

 

Rücksicht auf Wildtiere Hunde anleinen!

Gensingen, im Mai 2008

Spaziergänge in Wald und Feld dienen der Erholung, sie sind gesund und daher besonders beliebt; insbesondere bei Hundehaltern, die dem Freiheitsbedürfnis ihrer vierbeinigen Freunde Rechnung tragen wollen. Häufig kommt es dabei aber zu Interessenkollisionen, wenn „Herrchen“ oder „Frauchen“ den Hund unkontrolliert herumlaufen lässt. Denn Hunde haben bekanntlich die Eigenart, ihrem natürlichen Jagdtrieb folgend Wild aufzuspüren, es zu hetzen und nicht selten zu verletzen oder gar zu töten.

Verantwortungsbewusste Hundehalter führen ihren Hund daher grundsätzlich so, dass der Schutz der frei lebenden Tiere in unserer ohnehin sehr stark beanspruchten und geschädigten Natur gewährleistet bleibt. Sie meiden vor allem Lebensräume, in denen Wildtiere gerne Schutz und Deckung suchen, weil sie dort Nahrung finden und in Ruhe ihren Nachwuchs aufziehen können.

Insbesondere in den kommenden Wochen und Monaten ist es wichtig, Rücksicht zu nehmen. Denn in nächster Zeit stellt sich bei den meisten heimischen Wildtieren Nachwuchs ein, und die Natur wird zu einer großen Kinderstube. Gerade in dieser Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit häufen sich Meldungen, wonach Hunde, die außer Kontrolle geraten sind, hochträchtige Ricken oder Jungtiere zu Tode gehetzt oder grauenvoll verstümmelt haben.

Noch ein weiteres, nicht zu unterschätzendes Argument steht der „großen Freiheit“ der Hunde in der Gemarkung entgegen: Herumstöbernde Hunde (und auch Katzen) beeinträchtigen nicht nur den Schutz der frei lebenden Tiere, sondern sie gefährden auch Gesundheit und Leben der mit Ihnen in Kontakt kommenden Menschen. Sie können nämlich gefährliche Krankheiten, wie Tollwut oder den Fuchsbandwurm, übertragen.

Darüber hinaus beeinträchtigen freilaufende Hunde in vielen Fällen auch die notwendige Jagdausübung. So sind Jäger zwar einerseits per Gesetz verpflichtet, die behördlichen Abschussvorgaben zu erfüllen, andererseits wird ihnen die Erfüllung dieser Pflicht durch die leider immer öfter zu beobachtende Rücksichtslosigkeit mancher Naturnutzer fast unmöglich gemacht.

Hundehalter sollten grundsätzlich beachten, dass sich Hunde im Wald und in der Feldflur nur frei bewegen dürfen, wenn sie sich innerhalb des Einwirkungsbereiches ihres Führers befinden. Wie groß der Einwirkungsbereich ist, hängt davon ab, wie gehorsam der Hund den Anweisungen seines Halters folgt. Das kann bedeuten, dass ungehorsame Hunde im Freien grundsätzlich anzuleinen sind! Wer das nicht beachtet, verstößt nicht nur gegen die Bestimmungen des Landesjagd- und Landesnaturschutzgesetzes, sondern verletzt meist auch die Rechte anderer Naturnutzer und/oder der Grundeigentümer.

Wenn guter Rat jedoch nichts nützt, können empfindliche Geldbußen bis zu 5.000,- € verhängt werden; außerdem sind entstehende Schäden zu ersetzen. Letztlich gerät noch das Leben des Hundes in Gefahr, denn im Extremfall dürfen Jäger einen wildernden Hund sogar töten.

Im wohlverstandenen Interesse der Hundehalter soll an dieser Stelle einmal auf diese sehr ernst zu nehmenden Folgen aufmerksam gemacht werden. Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Rechte des Anderen verletzt werden. Wer diesen Grundsatz beachtet, kann eigentlich nie in einen Konflikt geraten.

 

 

 


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